Social-Media-Marketing – Vermeide diese Performance Killer

Social-Media-Marketing – Vermeide diese Performance Killer

Social-Media-Marketing ist für viele Werbetreibende sehr wichtig. Der Hauptgrund hierfür ist, dass über die Social-Media-Kanäle die gewünschte Zielgruppen ohne grossen Streuverlust angesprochen werden. Dies ist auch mit einem überschaubaren Budget möglich und trotzudem kannst Du eine gute Reichweite erreichen (hoher ROI). Viele denken, derartiges Social-Media-Marketing sei einfach und schnell erstellt, das ist es aber nicht. Wie so oft gibt es auch hier einige Performance Killer die Du verhindern solltest. In diesem Newsbeitrag zeigen wir Dir was Du verhindern solltest:

Start ohne Zieldefinition

Viele Unternehmen starten ihr Social-Medai-Marketing ohne ein definiertes Ziel. Wichtig ist es nicht nur sehr abstrakte Ziele zu definieren – z.B. Trafficsteigerung auf Deiner Website. Du musst vorab die relevanten Zielsetzungen festlegen. Für einen Webshop-Betreiber iwären das zum Beispiel folgende zwei Zielvorgabendie Du Dir sefzen solltest: CPA (Cost per Action) oder ROAS (Return on Ad Spend). Mit Hilfe dieser  Zielsetzungen kannst Du auch skalieren.
Beispiel: Deine Profitabilität liegt bei einem Mindest-ROAS von 40 Prozent. Dabei werden mindestens 1.000 Euro als Budget eingesetzt. Wird dabei das ROAS-Ziel erreicht, so kannst Du die Kampagne skalieren. Wird das Ziel nicht erreicht, geht es auf die Profitabilität zurück. Folglich solltest Du die Werbeausgaben reduzieren.

Blindflug-Modus wählen

Ohne die Verwendung von Messgrössen befindest Du Dich im Social-Media-Marketing in einem Blindflug-Modus. Abhilfe schaffst Du z.B. durch den Einsatz eines Pixels. Facebook Facebook stellt Dir hierzu zum Beispeil das kostenlosa Facebook-Pixel zum Tracking zur Verfügung. Du kannst dies enweder mittels eines Plug-In oder über den Tag Manager auf Deiner Website implementieren. Mit der Nutzung des Pixels hast Du den Überblick, was auf Deiner Seite konkret läuft: Durchschnittlicher Warenwert im Warenkorb, welche Produkte geniessen eine hohe Beliebtheit etc. Ergänzend dazu empfiehlt es sich, dass auch noch weitere Analytik-Tools zum Einsatz kommen – z.B. Google Analytics. Wichtig in diesem zusammenhang ist zu erwähnen, dass Du die aktuellen, für Dich geltenden Datenschutzbestimmungen beachten solltest.

Algorithmus als Feind

Die sozialen Netzwerke kennen Deine Zielgruppen besser als Du. Beim Einsatz Deines Social-Media-Marketings empfiehlt es sich zum Start eine grössere und weitere Zielgruppe zfestzulegen. Der Algorithmus kann dadurch effektiver optimieren. Damit identifizierst Du Deine kaufstarke Zielgruppe. Daneben zeigt die Erfahrung, dass ein größeres Budget zum Start empfehlenswert ist. Durch das höhere Budget ermöglicht es die Lernphase des Algorithmuses schneller abzuwickeln. Du solltest zu Beginn Deiner Kampagne auch auf die automatische Platzierung Deiner Werbung setzen.

Funnel-Denken vernachlässigen

Wichtig zu wissen im Bereich des Social-Media-Marketing ist, dass aktive User Social-Media-Kanäle nich mit der Absicht besuchen, hier ein Produkt oder Dienstleistung direkt zu kaufen. Daneben spielt natürlich auch der Produktpreis innerhalb Deines Marketing-Mixes hier eine wichtige Rolles. Die Erfahtung zeigt darum auch, dass durch denErstkontakt nicht direkt ein Kauf ausgelöst, sondern in der Regel nur ein mögliches Kaufbedürfnis geschaffen wird. Durch aktives Tracking und Segmentierung der Zielgruppen kann im Funnel gedacht sowie gehandelt werden. Die Customer Journey des Users muss hier unbedingt beachtet werden. Beim Erstkontakt muss eine  Aufmerksamkeit generiert werden. Dies erreichst Du zum Beispiel durch Content-Elemente wie Erklärvideos oder einem polarisierenden Inhalt.

Zu grosse Erwartungen im Eiltempo

Sobald Deine Zielvorgaben und Realität im Gleichschritt voranschreiten geht es an die Skalierung. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Schnelle sowie extreme Budget-Steigerungen kann zu extremen Ausweitungen Deiner Zielgruppen führen. Dies hat den Einbruch Deiner Performance zur Folge. Hier kommt die Regel «25-3-Regel» zur Anwendung: Das Budget um 25-30 Prozent steigern, drei Tage warten (Algorithmus braucht diese drei Tage), analysieren und auswerten. Wenn alles positiv skaliert, kann man nach diesen drei Tagen das Spiel von vorne beginnen. Solange die Profitabilität wächst, kann man dieses Spiel unendlich spielen. Sobald die Profitabilität ins Stocken kommt, solltest Du aufhören.

Wenn Deine Social Ads ins Stocken kommt, liegt es zu einem grossen Teil an Deinem Social Content. Hier ein paar Ideen für Deinen Social Content:
Short-Video
Wertvoller Tipp
Stell eine Frage
Infografiken
Rätsel oder Quiz
Interessanter Artikel

Wichtig zu beachten: Es gibt nicht nur Facebook, Instagram oder LinkedIn. Setze auch auf die Channels wie TikTok, Pinterest, Twitter und Co. – falls Deine Zielgruppe auch auf diesen Channels unterwegs ist.

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